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Unsere Leidenschaft für Räder begann 1971. Im Laufe von 40 Jahren wurde daraus ein legendärer Erfolg in der automobilen Welt. Triumphale Siege im Motorsport und das beständige Streben nach Innovationen und Verbesserungen haben OZ zum Weltmarktführer gemacht.

OZ Racing produziert Aluminiumräder für alle wichtigen Märkte wie: Rennsport (Formel 1, Rally, DTM, Indy Car Serie.), After-Market, Motorräder und OEM-Ausstattung für die exklusivsten Fahrzeuge. Seit 1971 erfüllt OZ die speziellen Anforderungen der renommiertesten Automobilausrüster und Karosseriefirmen wie Bertone, Pininfarina, AMG, Hartge, Callaway, Schnitzer, Cizeta, Strosek und Giugiaro, um nur einige zu nennen.
Gründung in einer Tankstelle in Rossano Veneto (bei Venedig) durch Silvano Oselladore und Pietro Zen.
OZ S.p.A. wird konstituiert. Das Firmenkapital in Höhe von 210 Millionen Lire (nach heutigem Kurs rund 108.000 Euro) steuert Isnardo Carta bei.
OZ Racing Division wurde unter der Leitung von Claudio Bernoni, heute Geschäftsführer der OZ S.p.A, gegründet und begann mit der Produktion von Rädern für die Formel-1. Die ersten Fahrzeuge mit den zweiteiligen Felgen aus Magnesium und Aluminium sind die Alfa Romeo Euroracing von Riccardo Patrese und Eddie Cheever.
OZ ruft den "Racing Wheels"-Award für die Förderung von Motorsport-Talenten ins Leben. Gewinner sind unter anderem Gordon Murray (1988), Carlos Sainz (1990), Michael Schumacher (1991), Jacques Villeneuve (1994) und Frank Williams (1996).
OZ Japan wird der erste internationale Ableger des wachsenden Unternehmens.
Carlos Sainz gewinnt die Rallye-Weltmeisterschaft auf Toyota Celica 4WD, bestückt mit OZ-Rädern.
OZ bezieht die moderne Fabrik in S. Martino di Lupari.
Carlos Sainz gewinnt seine zweite Rallye-WM.
OZ Deutschland geht an den Start.
Alain Prost wird in seiner letzten Saison zum vierten Mal Formel-1-Champion und sichert Williams den Konstrukteurstitel. Die Weltmeisterautos sind mit OZ-Rädern bestückt.
OZ gründet ein eigenes Design-Center.
Damon Hill gewinnt auf OZ-Rädern seinen ersten und einzigen F1-Weltmeistertitel. Für Williams ist es der achte Erfolg als Formel-1-Rennstall.
Kart-Meisterschaft (auf Foto Zanardi), die 500 Meilen von Indianapolis und die Indy Racing League ergänzen die Medaillen-Sammlung von OZ.
OZ erhält als erstes italienisches Unternehmen vom deutschen Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) das ISO 9001 Zertifikat für den gesamten Produktions-Zyklus.
Beginn der Kooperation mit Aprilia. Entwicklung von Aluminiumrädern für die Aprilia RSV 1000 R.
OZ gewinnt die Rallye-Weltmeisterschaft mit Peugeot 206 WRC.
Erneuter Sieg mit dem Team Peugeot Total (Konstrukteurs-WM) und mit dem Subaru World Rally Team (Fahrer-WM) mit Richard Burns. Siege auch bei den Meisterschaften F3000 und Indy 500 sowie bei den 24 Stunden von Le Mans. Rückkehr auf den Motorrad-Sektor mit geschmiedeten Alurädern für den After Market.
Beginn der Zusammenarbeit mit Franco Sbarro und Espera Sbarro, einer renommierten französischen Design-Schule, die auf die Gestaltung von Prototypen spezialisiert ist.
Neuauflage des Superturismo, dem legendären Bestseller von OZ. Der Sieger auf unzähligen Rennstrecken wird in der After-Market-Kollektion mit dem neuen GT-Finishing präsentiert. Die "Weiße" heißt nun Superturismo WRC, frei nach ihrer Schwester, die 2004 Citroën und dem Xsara zum Gewinn der Fahrer- und Hersteller-Weltmeisterschaft verholfen hat.
Im selben Jahr gewinnt die OZ Superturismo bei der Indy 500 (Buddy Rice, Rahal Letterman Racing Team) und holt beim berühmten 24-Stunden-Rennen in Le Mans den Doppel-Sieg (Ara, Capello, Kristensen und Davies, Herbert, Smith auf Audi R8 vom Audi Sport Japan Team Goh).
Der Siegeswille macht jedes Jahr zu einer neuen Herausforderung. OZ steht immer wieder auf dem Podium:
- Triumph in Le Mans mit dem Audi R8
- Fahrer- und Konstrukteurs-Weltmeister der Formel-1 mit Fernando Alonso und Renault F1.
- World Rallye Fahrer- und Konstrukteurs-Champion (WRC) mit Citroën.
“35. Geburtstag” der Marke. Zeit für ein Museum, das die phantastische Entwicklung des Leichtmetallrades von 1971 bis zur Neuzeit nachzeichnet. Nico Rosberg weiht das Museum, welches Renato Sonda gewidmet wird, ein.
Auch für die OZ-Rennabteilung ist 2006 in allen wichtigen World Racing Wettbewerben ein außergewöhnliches Jahr:
- Fernando Alonso und Renault F1 gewinnen die Fahrer- und Konstrukteurs-Weltmeisterschaft der FIA
- Sebastien Loeb gewinnt die Fahrer-Wertung der Rallye-WM mit 112 Punkten
- Die BP Ford World Rally Team gewinnt die Konstrukteurs-Wertung der Rallye-WM
- Der Audi R10 führt in Le Mans dank seiner außergewöhnlichen TDI-Technologie
- Großartiger Erfolg beim wichtigsten US-Autorennen, Indianapolis 500
- Nicht zu vergessen: Maserati MC12 in der FIA GT1 Meisterschaft und Mitsubishi bei der Rallye Dakar.
2006 kehrt zudem das Superleggera-Design zurück. Eine weitere Reduzierung des Gewichts beschert ihm die Umbenennung in, Ultraleggera.
Nach Antares, Superleggera und Michelangelo II wird das nächste Rad von OZ prämiert. Auf der Essen Motor Show erhält das Botticelli III von der Zeitschrift Auto Bild Sportscars den Design-Award "Bestes Rad des Jahres". Zeitgleich launcht OZ eine neue High-Tech-Produktlinie, genannt HLT: High Light Technology.
Weitere wichtige Erfolge im Rennsport:
- Mit Audi gewinnt OZ in Le Mans den Wettbewerb und in der DTM die Konstrukteurs- und Fahrer-Wertung
- Mit BP Ford und Sebastien Loeb gelingt ein Doppel-Sieg in der WRC: Konstrukteurs- und Fahrer-Weltmeister!
- Siege in der FIA GT1 und in der Rallye Dakar mit Mitsubishi.
Dank dieser jüngsten Auszeichnungen steigt die Zahl der Siege und Meisterschaft, die OZ seit 1984 weltweit errungen hat, auf mehr als 100.
Audi erringt in Le Mans den nächsten Dreifachsieg auf OZ Racing-Rädern. Gemeinsam bringen es das deutsche und das italienische Unternehmen auf neun Siege auf dem legendären Kurs in Frankreich.
OZ feiert den "40. Geburtstag” der Marke.